Weihnachtsmarkt Spitalerstraße Hamburg Hamburg - Neustadt
Spitalerstraße, 20095 Hamburg - Neustadt
Auf einen Blick
- Veranstalter
- HAMBURG Tourismus GmbH
Der Weihnachtsmarkt in der Spitalerstraße steht mitten in der Einkaufsstraße, zwischen Gründerzeitfassaden und den Schaufenstern der umliegenden Geschäfte. 2025 griffen seine Verkaufshäuschen die Hamburger Speicher- und Kontorhäuser auf: Sie waren in hanseatischer Backsteinoptik gestaltet und wurden mit moderner Lichttechnik beleuchtet.
Der Schwerpunkt lag 2025 auf Kunsthandwerk. An den Ständen wurde bemalt, geschnitzt, gestrickt, geschliffen und gebrannt, angeboten wurden etwa Handschuhe, Mützen, Puppen, Schmuck, Kristalle und Holzspielzeug. Junge Hamburger Künstler und Designer verkauften weihnachtliche Floristik, Glaskunst und Weihnachtspapeterie. Zum Essen gab es neben gebrannten Mandeln, Bratäpfeln, Zimtsternen und Maronen auch Flammlachs, Crêpes und Feuerzangenbowle.
Eine begehbare Tanne zwischen Backsteinhütten
Blickfang war 2025 eine der größten begehbaren Weihnachtstannen Hamburgs. Dazu kamen weitere große, beleuchtete Tannen und zahlreiche Sitzgelegenheiten.
Alle Bereiche des Markts waren 2025 stufenlos erreichbar. Die nächste Behindertentoilette liegt in der Straße Lange Mühren, als barrierefreie Haltestellen nennt Hamburg Tourismus den Hauptbahnhof und die U3-Station Mönckebergstraße. 2025 lief der Markt vom 20. November bis 27. Dezember, geschlossen war er am Totensonntag und am 25. Dezember.
Häufige Fragen
Ist der Weihnachtsmarkt in der Spitalerstraße mit Rollstuhl oder Kinderwagen gut zugänglich?
Ja, 2025 waren alle Bereiche stufenlos erreichbar. Die nächstgelegene Behindertentoilette befindet sich in der Straße Lange Mühren, sie ist von rechts anfahrbar und hat beidseitig hochklappbare Haltegriffe.
Welche Haltestelle liegt am nächsten zur Spitalerstraße?
Als nächste barrierefreie Haltestellen nennt Hamburg Tourismus den Hauptbahnhof und die U3-Station Mönckebergstraße.
Hat der Markt auch zwischen den Feiertagen geöffnet?
2025 lief der Markt bis zum 27. Dezember. Geschlossen war er am Totensonntag, dem 23. November, und am 25. Dezember.