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Adventsmarkt der Freie evangelische Gemeinde in Berlin-Adlershof

Handjerystr. 29/31, 12489 Berlin

Auf einen Blick

Veranstalter
Freie evangelische Gemeinde Berlin-Adlershof

Die Freie evangelische Gemeinde Adlershof lädt jedes Jahr zum Adventsmarkt an ihre Kapelle in der Handjerystraße ein, 2024 am 7. und 2025 am 6. Dezember. 2024 kamen an gut 15 Ständen und Aktionen Hunderte Besucher zusammen. Glühwein, Punsch und Tee, Bratwürste, Suppen und warme Waffeln mit Puderzucker gab es auf Spendenbasis, an einer Feuerstelle ließen sich Marshmallows grillen. Die Weihnachtstombola hatte fast 500 Preise, ein Los kostete 50 Cent.

2024 wurde drinnen wie draußen Selbstgemachtes verkauft. 2025 reichten die Stände von Kunst, Holzarbeiten, Gestricktem und Glaskunst über Marmelade und Postkarten bis zu Kerzen und Büchern. Für Kinder gab es ein Geschichtenzelt und eine Bastelecke, in der Papierengel und bunte Windlichter entstanden. Passend zum Nikolaustag stand ein Stiefelweitwurf auf dem Programm, und ein Nikolaus schwang die Glocke.

Eine Holzkapelle als Geschenk aus Schweden

Das Gemeindehaus ist eine sogenannte Schwedenkapelle. Nach dem Krieg schickten schwedische Freikirchen Hilfsgüter nach Berlin, und am 23. Dezember 1947 kündigte ein Telegramm aus Stockholm eine Holzkirche in drei Waggons an. Der Grundstein wurde am 24. November 1948 gelegt, eingeweiht wurde die Kapelle am 28. August 1949. Ihr markantes Türmchen musste 1957 wegen Problemen mit der Statik wieder abgetragen werden. Das Doppelgrundstück Handjerystraße 29/31 hatte die Gemeinde schon am 1. Juli 1941 gekauft.

Häufige Fragen

Muss ich für Essen und Getränke einen festen Preis bezahlen?

2024 gab es Glühwein, Punsch, Tee, Bratwürste, Suppen und Waffeln auf Spendenbasis.

Was können meine Kinder auf dem Adventsmarkt machen?

2025 gab es ein Geschichtenzelt, eine Bastelecke für Papierengel und Windlichter sowie einen Stiefelweitwurf zum Nikolaustag. 2024 gab es außerdem eine Feuerstelle zum Marshmallow-Grillen.

Warum heißt das Gemeindehaus Schwedenkapelle?

Die Holzkapelle war ein Geschenk aus Schweden: Ein Telegramm aus Stockholm kündigte sie im Dezember 1947 in drei Waggons an, eingeweiht wurde sie am 28. August 1949.

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